Salzburger Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung

Vorgeschichte und Gründung

Die Kassenverhandlungen zwischen der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) und dem Salzburger Landesverband für Psychotherapie (SLP) sind im Jahre 2002 gescheitert und der Berufsverband österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) war aufgrund dieser Situation in die Verhandlungen mit der SGKK eingestiegen und hatte die Leistungs-vereinbarung für Psychotherapie fertig verhandelt und unterschrieben.

Eine Gruppe niedergelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten versuchte nun nochmals den SLP-Vorstand zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen zu motivieren, um als eigene Berufsgruppe in die Gestaltung und Umsetzung des zukünftigen Vertrages eingebunden zu sein.

Als dies nicht gelang entschloss sich dieselbe Gruppe freiberuflicher niedergelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im April 2003 zur Gründung der "Salzburger Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung", um zu versuchen als eigene Interessensvertretung für PsychotherapeutInnen ebenfalls als Verhandlungs- und Vertragspartner in den laufenden Prozess einsteigen und damit mitgestalten und mitentscheiden zu können.

Dies geschah vor allem aus der Überzeugung heraus, dass die Mitwirkung von PsychotherapeutInnen unabhängig vom Quellenberuf, die seit Jahren die psychotherapeutische Versorgung im Bundesland leisten, bei den Krankenkassenverhandlungen wichtig und notwendig ist.

Die SGKK und auch der BÖP waren mit einer Beteiligung der Salzburger Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung einverstanden und gemeinsam konnten noch einige Neuerungen und Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Vertrag erreicht werden.

Im Juni 2004 wurde nach weiteren Verhandlungen die Leistungsvereinbarung für Psychotherapie zwischen SGKK einerseits und BÖP und SGPV andererseits abgeschlossen und diese ist dann mit Juli 2004 in Kraft getreten.

ARGE Psychotherapie

Im Mai 2004 wurde gemeinsam mit dem BÖP eine rechtliche, organisatorische Struktur zur Umsetzung des Vertrages in der Form der ARGE Psychotherapie - einer Gesellschaft nach bürgerlichem Recht - gefunden. Die Geschäftsführung wurde paritätisch - 2 Mitglieder des BÖP und 2 Mitglieder der SGPV - besetzt.


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